Wie LEBEN und ARBEITEN die ARMEN und REICHEN MENSCHEN!

Am 12. September 2014, in Aktuelles, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Jeden Tag – arbeiten, fernsehen, schlafen gehen, so macht das Leben keinen Sinn. Sie heißen Bill Gates, Carlos Slim Helu oder Larry Ellison. Die reichsten Menschen der Welt, Multimilliardäre, die ein anderes Leben führen als die meisten von uns. Helikopter, Sterne-Hotels, Chauffeur. Erfolgreichen Menschen wird nachgesagt, dass sie besonders fleißig, diszipliniert und strebsam sind, wenn nicht gar intelligenter. Thomas C. Corley hat in einer Studie das tägliche Leben von reichen und armen Menschen untersucht. Im Auftrag von "Business Management Degree" sind diese Daten in den Tabellen entstanden, was sich die Forschungsergebnisse der Studie zur Basis nimmt.

.

Jetzt den KOSTENFREIEN PERSÖNLICHKEITSTEST anfordern!.

Reiche sind Gutmenschen
Nach der Visualisierung in den Tabellen, sind die reichen Menschen alles andere als Mafiosos oder Abzocker-Investmentbanker-Mentalitäten, von denen man generell ausgeht. Reiche Menschen machen gerne viel Sport, haben spießige To-Do-Listen, sind sozial, stehen früh auf, lesen gerne, essen weniger Junkfood und glauben, dass gutes Verhalten gute Ergebnisse im Leben bringt. War da nicht noch so was wie eine Mittelschicht? Die hätten wir fast vergessen – Sie schrumpft und schrumpft!

Gesundheitsvorsorge und sich fit halten – der reichsten und ärmsten Bevölkerung. Alle Angaben in Prozent.

Gesundheit Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Betreiben 4x Sport pro Woche 23 76
Konsumieren Junk Food – 300 Kalorien pro Tag und mehr 97 62

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Fünf Jahre Forschungsarbeit
Er hat sich fünf Jahre lang mit den täglichen Aktivitäten und Verhaltensweisen von reichen und armen Menschen beschäftigt. Es waren genau 233 Reiche und 128 Arme, er hat all seine Erfahrungen detailliert in einem Buch aufgeschrieben. Als "reich" definiert der Autor Thomas C. Corley Menschen, die über ein Jahreseinkommen von 160.000 US-Dollar oder mehr und über ein liquides Vermögen von 3.2 Millionen US-Dollar oder mehr verfügen. "Arm" sind in seinen Augen Menschen, die ein jährliches Einkommen von weniger als 35.000 US-Dollar haben und ein Vermögen von unter 5.000 US-Dollar besitzen.

Unser Autopilot erledigt die meisten Aufgaben vollkommen selbständig
Was Corley immer wieder in den Vordergrund stellt, sind die Angewohnheiten, die durch das ständige Wiederholen von mentalen Gedanken in unserem Gehirn automatisiert ablaufen – Unserem Autopiloten. Neurowissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass es sich um einen Anteil von über 90 Prozent handelt, die Angewohnheiten an unseren täglichen Aktivitäten ausmachen. Diese Angewohnheiten lassen sich in "Rich Habits" und "Poverty Habits" – zu Deutsch "Reichen Gewohnheiten" und "Armen-Gewohnheiten" einteilen und tragen einen erheblichen Anteil an unserer Lebenshaltung und Denkweise bei.

Disziplin bei der Zielsetzung der reichsten und ärmsten Bevölkerung. Alle Angaben in Prozent.

ZIELE und Einstellung Ärmster Teil der Bevölkerung Reichster Teil der Bevölkerung
Fixieren ihre Lebens-ZIELE schriftlich 17 67
Fokussieren sich auf das Erreichen eines bestimmten ZIELES 12 80
Vertrauen auf lebenslange WEITERBILDUNG 5 86
Glauben an das Gute 4 84
Glauben, dass schlechte Gewohnheiten negative Auswirkungen auf sie haben 9 76

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Lernen, Erledigungsblockaden zu besiegen!
Eine täglich gepflegte To-do-Liste ist eines der wichtigsten Werkzeuge, die Reiche führen, um Erledigungsblockaden zu verhindern, um ihre Ziele zu erreichen und die Kontrolle über den Tag zu behalten. Rund 75-85 Prozent der Punkte auf dieser Liste sollten pro Tag erledigt werden. Die Wohlhabenden verstehen, dass Erledigungsblockaden und Aufschiebe-Verhalten zu einer fehlerhaften Produktivität führen, woraus eine Unzufriedenheit bei den Kunden, Klienten und Mandanten oder im schlimmsten Fall ein Verlust dieser entstehen kann. Ja selbst zu Rechtsstreitigkeiten kann sie führen. Kurz gefasst bewirkt eine Erledigungsblockade einen Verlust vom Einkommen. Wichtige Dinge sollten nicht aufgeschoben, sie sollen priorisiert werden.

To-do-Listen helfen beim Erreichen von kurz- und langfristigen Zielen
To-do-Listen ermöglichen Wohlhabenden die Kontrolle über ihren Tag

Regelmäßige Aufgaben der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Täglicher Ablauf Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Pflegen eine to-do Liste 9 81
Stehen 3 Std. vor Arbeitsbeginn auf 3 44
Hören Audio-Bücher während der Fahrt 5 63
Pflegen 5 Std. oder mehr im Monat soziale Netzwerke 16 79
Lesen 30 Min. oder länger am Tag 2 88
Lieben es zu lesen 26 86

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Zielgebundene To-do’s – Diese täglichen Aufgaben werden an monatliche, jährliche und längerfristige Ziele gebunden. Sie sind fast immer naturgebunden, sprich sie wiederholen sich regelmäßig. Das können bereits zehn einfache Telefonmarketing-Anrufe sein.

Nicht-zielgebundene To-do’s – Diese Aufgaben sind vom Ziel unabhängig. Das können administrative Aufgaben sein, wie E-Mail beantworten, kundengebundene, wie Klienten treffen oder tägliche Verpflichtungen, wie zur Bank gehen. Diese Aufgaben können festgelegt sein, täglich stattfinden oder variieren.

Kindererziehung der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Kindererziehung und Vorbild Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Sorgen für guten Schulunterricht ihrer Kinder 1 74
Machen mehr als 10 Std. ehrenamtliche Arbeit im Monat 3 70
Ermuntern ihre Kinder 2 oder mehr Sach-Bücher im Monat zu lesen 3 63

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Kinder der Wohlhabenden sind erfolgreicher?
Im Zuge seiner "Rich Habits Institute study" präsentiert Tom Corley Fakten, die kaum überraschen. Wohlhabende, erfolgreiche Eltern lehren ihren Kindern bestimmte Erfolgs-Angewohnheiten, die ihnen einen Vorteil im Leben bringen. Corley spricht dabei von den "Rich Habits". Arme Kinder kommen aufgrund der häuslichen Erziehung nie in den Genuss dieser, was sie im Leben bremst. Die von den Eltern überbrachten "Poverty Habits" manifestieren sich bereits im Klassenzimmer und bestehen über das Berufsleben hinaus. Daraus resultieren ein geringerer Lohn, geringe Lohnzuwächse und nur wenige Boni, wenn überhaupt. Thomas Corley sieht eine Teilschuld in den Politikern, die den Grund der klaffenden Lücke zwischen arm und reich nicht in der Erziehung der Eltern erkennt. Die aus ärmeren Verhältnissen stammenden Kinder sollten die "Rich Habits" erlernen, um im Leben voranzukommen. Da sind zum einen die Eltern in der Pflicht, zum anderen besonders das Bildungssystem, das an der falschen Stelle spart.

Fernsehgewohnheiten der reichsten und ärmsten Menschen. Alle Angaben in Prozent.

Fernsehkonsum Ärmster Teil der
Bevölkerung
Reichster Teil der Bevölkerung
Fernsehen 1 oder weniger Std. pro Tag 22 69
Konsumieren Reality TV 81 6

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Corley nennt konkrete Ansätze, die zu wesentlicher Besserung führen …
Tägliches 30 Minuten und mehr Lesen zur persönlichen Weiterbildung
Tägliches 30 Minuten oder mehr Erobisches Fitnesstraining oder Yoga
Minimum 20 Prozent des Einkommens sparen für langfristige Ziele
Fast-Food-Konsum – Poverty Habit – auf 300 Kalorien höchstens täglich
….senken
Ziele setzen – Verstehen, dass ein Wunsch kein Ziel ist
Begrenzung des TV-Konsum und Videospiele auf maximal eine Stunde
….täglich
Ehrenamtliche Arbeit leisten – zehn Stunden oder mehr pro Monat
Menschen bei bestimmten Ereignissen anrufen – Geburtstag, Hochzeit,
….
Nie das Temperament verlieren. Wut ist eine – Poverty Habit
Dankeskarten versenden
Nicht jeden Gedanken laut aussprechen
Negative Gedanken möglichst ausblenden und positive in den
….Vordergrund stellen
An sich selbst und an die eigenen gesteckten Ziele glauben
Dankbar sein. Nie beneiden. Neid ist eine – Poverty Habit

Während uns die "Rich Habits" lehren, dass die Erfolglosen und Armen vermehrt auf ihr zufälliges Glück warten, fokussieren sich die Wohlhabenden auf ihre Ziele und arbeiten bewusst und zielstrebig an diesen, was Corley als "Opportunity Luck" bezeichnet. Chancen, die geboten werden, werden auch genutzt. Das ist, was reiche und arme Menschen laut Bestsellerautor Corley im Wesentlichen unterscheidet.

Städte mit den meisten Millionären – weltweit.

Rang Stadt Millionäre in Tausend
1 Tokyo 461.000
2 New York City 389.000
3 London 281.000
4 Paris 219.000
5 Frankfurt 217.000
6 Beijing 213.000
7 Osaka 190.000
8 Hongkong 187.000
9 Shanghai 166.000

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - Thomas C. Corley Studien im Auftrag von "Business Management Degree"

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Der Inhalt des Buches "Rich Habits – The Daily Success Habits of Wealthy Individuals", zu Deutsch – "Reichen Gewohnheiten – Tägliche Erfolgs-Gewohnheiten wohlhabender Personen", stellt einen ganzheitlichen Ansatz zum Erfolg und Glück im Leben durch den Zusammenschluss von Investitionen, persönlicher Entwicklung, körperlicher Gesundheit und den Aufbau von Beziehungen. Wir sind alle selbst gemacht und von unserem eigenen Handeln abhängig. Will man gute Ergebnisse im Leben erzielen, so soll man bereit sein, Dinge in einer klaren Art und Weise zu tun. Und weil gerade diese Disziplin den meisten fehlt, empfiehlt der VDS-Verbraucherschutz für diese Aufgabe die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

Jetzt untereinander kommentieren!
Welche Gewohnheiten haben Sie?
Kennen Sie das Leben der Reichsten?
Führen Sie auch to-do-Listen?
.
Andere Blog-Leser haben sich auch für diese Artikel interessiert …

Lebenslinie – Huguette Clark
Beste Beratung zu Lebzeiten und danach, hier im Verbund

Vermögenstipps
.
Wir sind das ERGEBNIS  unseres DENKENS - TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
……………………………………………………………………………………..qr code
.

 

14 Responses to Wie LEBEN und ARBEITEN die ARMEN und REICHEN MENSCHEN!

  1. Sonja Wachtermann sagt:

    Beim ERFOLG kennen Sie keine Grenzen, liebe TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sehr vorbildhaft! Danke, Frau Dr. Lindl!

  2. CEO John V. Mahn sagt:

    „Durchschnittsmenschen glauben, reiche Leute sind unglücklich oder unehrlich“ – sagt Buchautor Steve Siebold – "How rich people think“ - der jahrelang Millionäre interviewte.

    In der Mittelklasse entsteht Scham, reich zu werden. Stattdessen geben sie sich zufrieden mit dem, was sie haben.

    Reiche dagegen wissen, dass Geld kein Glück garantiert – Sie wissen auch – „Es macht das Leben vergnüglicher und leichter!“

  3. Dipl-Ing. Joseph S. Galler sagt:

    „Geld ist gedruckte Freiheit!“ – Es stehe für Chancen und Möglichkeiten.

    Wichtig sei es, Geld nicht als alleiniges Ziel zu haben und stattdessen zu überlegen, was innerer Reichtum für einen selbst bedeutet.

    Materieller Wohlstand stelle sich dann ganz von selbst ein.

  4. Dr. med. Jührgen Lübben sagt:

    Jeder soll seinen persönlichen Erfolg lieben, der Mensch müht sich nur für das wirklich ab, was er unendlich liebt.

  5. Wolfgang Lippold sagt:

    Prüfen Sie immer wieder Ihre Ziele – Ist mein Traum wirklich mein Traum?

  6. Karl-Otmar Himmel sagt:

    Erfolg hat viele Gesichter. Er ist abhängig von den individuellen persönlichen Lebenszielen und der eigenen Einstellung.

    Leider ist die Einstellung bei mehr als 95 Prozent aller Menschen miserabel.

  7. Martin Falt sagt:

    Was bedeutet überhaupt ERFOLG?

    Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele – sachliche Ziele wie zum Beispiel Einkommen oder emotionale Ziele wie zum Beispiel Anerkennung. Zur Umsetzung von Zielen in Ergebnisse bedarf es der Umsetzungskompetenz.

    ERFOLGREICHE MENSCHEN zum Beispiel haben konkrete Vorstellungen, was sie haben und erreichen wollen. Sie lieben ihre Aufgaben und erfüllen diese mit Leidenschaft. Sie freuen sich über ihre Erfolge und können diese aus tiefstem Herzen genießen.

  8. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    “Bewege Dich in dieser Welt!” – sagte mein Opa zu mir.

    Deine Vision und Dein Wille entscheiden, ob Du diese Welt jemals verstehen wirst und zu den „Reichen“ gehörst. Dir werden niemals die cleveren Tricks und strategischen Methoden einfallen, wie man Steuern sparen kann oder an günstige Produkte und Kontakte kommt – sofern diese beiden Faktoren fehlen.

    Erst wenn Du Deinen Willen, all Deine Ausdauer und all Deine Energie dem Wesentlichen widmest, wirst Du ein „reicher Mensch” sein!“ – so mein Opa weiter.

    Als ich Ihren Artikel gelesen habe Frau Dr. Lindl, habe ich erst begriffen, was er damals meinte. DANKE!

    • Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

      Guten Abend Frau Gräfin von Luxemburg,

      Ihr Opa hatte mehr als recht. Physisch betrachtet sind wir Menschen sehr ähnlich. Was sich sehr unterscheidet, ist die Art, über das Leben zu denken. Wie nehmen wir eine gute Idee auf? Sehen wir Chancen und glauben an uns, oder denken wir eher „Ne, ich schaffe das sowieso nicht…”?

      Sind wir von Natur aus Menschen, die anderen die Schuld geben, oder leben wir nach dem Motto – „Jeder ist seines Glückes Schmied!”

  9. Michael Freis sagt:

    Ob man zu der ärmsten Bevölkerung gehören möchte, oder zu den reichsten – hat man selbst in der Hand. Man kann durch Trainings die alten Gewohnheiten durch neue “positive und erfolgsführende Gewohnheiten” ersetzen.

    Viele neigen dazu, andere für ihre Misere verantwortlich zu machen – obwohl man Armut selbst verursacht.

  10. Dr. med. Hannelore Kaiser sagt:

    Der Erfolg schlummert in jedem Menschen, also in jeden einzelnen von uns. Er soll nur geweckt werden.

    Allerdings – "Manche Leute brauchen sehr laute Wecker dazu!" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Herbert Wunder sagt:

    Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für den interessanten und nachvollziehbaren Artikel.

    Was mir aufgefallen ist – Erfolgreiche Menschen reden öfter darüber, was sie begeistert, über ihre Ziele und Visionen, aktuelle Projekte, was sie schon erreicht haben und was sie noch erreichen wollen.

    Erfolgreiche Menschen jammern nicht.

  12. Dr. Susanne Westerwelle sagt:

    Wenn wir jetzt endlich erkannt haben, dass unser Unterbewusstsein all unsere Gedanken und Handlungen speichert, mit ihnen arbeitet und sie wie eingelegtes Gemüse im Reagenzglas konserviert, dann können wir das Unbewusste bewusst steuern, positiv programmieren und auch beeinflussen.

    Es sind unsere Denkmuster, die positiven und negativen Gedanken, welche das Unterbewusstsein wie PC Programme nähren, wie ein kleines Hausschwein mästen. Machen Sie das Beste daraus und schulen Sie Ihr Unterbewusstsein.

    Ich übe noch.

  13. COO Alexander Kutenbach sagt:

    Unglaublich, wie schnell der körperliche und geistige Verfall einsetzt, wenn man sich total hängen lässt und sich womöglich noch vom Fernsehen berieseln lässt.

Möchten Sie einen Kommentar hinterlassen?

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>