MIT GELD SPIELT MAN NICHT – NOCH WENIGER MIT NACHLASS-VERMÖGEN!

Am 29. April 2014, in Aktuelles, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Dienstleistung Estate Planning befasst sich mit der Analyse und der Strukturierung des Vermögens, wobei die Ziele und Wünsche des Erblassers an erster Stelle stehen. Ob er sein Privatvermögen, eigenes Unternehmen oder beides in Kombination übergeben will, erfordert umsetzbare Handlungsstrategien. So geht das Vermögen, welches nach der Ehe Ihrer Kinder nicht in die Gütergemeinschaft übergegangen ist, bei einer allfälligen Scheidung, nicht in den Besitz des Ex-Partners über. Vermögen verbleibt im Besitz der Familie, also Ihrer Kinder und wird nach deren Tod direkt an die aus der Ehe hervorgegangenen Enkelkinder übertragen.

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   Das fragen sich viele Eltern!
   "Wie unterbindet man, dass nach
   meinem oder unseren Ableben die
   Kinder nicht einen verschwenderischen
   Lebensstil leben, das hart erarbeitete
   Vermögen in kürzester Zeit ausgegeben
   wird und das gemeinsame Lebenswerk
   ist dahin?"

   Es gab verschiedenste Lösungen, nur
   welche ist die beste für meine Familien-

Situation? Man könnte die Erbmasse unter die Kontrolle eines Vormundes geben, oder man überführt den größten Teil des Vermögens in eine Trust oder Stiftung. Das ist alles zu vage, die Fehlerquote zu groß und es bleiben viele offene Fragen.

TRUST-Premium7-V©-Police
Dann kamen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© und stellten uns beim BDS-Verbraucherschutz die Premium7-V-Police vor. Was soll ich Euch sagen – Einfach perfekt, für diesen und viele andere Zwecke! Sie ist einfach umzusetzen, preisgünstig und sehr zuverlässig.

Manche möchten etwas für mehrere Generationen gestalten? In einem Testament hat man die Möglichkeit, die angeheiratete Familie mittels Klauseln vom Erbe auszuschließen. Ein TRUST-Family-Office BeraterIn kann Sie bei der Implementierung solcher Strukturen bestens unterstützen.

Anspruch auf den Pflichtanteil
Ein anderes wichtiges Thema in der Nachlassplanung ist der Pflichtanteil. Der Pflichtanteil existiert in den meisten zivilrechtlichen Ländern und Kraft dieser anwendbaren Gesetze haben die Kinder und gelegentlich auch Ihre Ehefrau Anspruch auf einen Teil des Vermögens, selbst dann, wenn man in dem Testament einen anderen Willen zum Ausdruck gebracht hat.

Falls man dem, innerhalb der erlaubten Grenzen, zuvorkommen möchten, was in gewissen Fällen und in manchen Ländern, möglich ist, da hilft nur eine sorgfältige Planung durch und mit der TRUST-Gruppe.

Übrigens, dafür ist die Lebenspolice Premium7-V© bestens geeignet!

Sparen Sie sich die Erbschaftssteuer!
Ist das möglich? Ja! Internationale Nachlassplanung wird von der TRUST-Gruppe sorgfältig umgesetzt, um auch exorbitante Erbschaftssteuern auf den Nachlass der Familie zu vermeiden. Eine Erbschaftsteuer wird nicht in allen Ländern erhoben. Sie ist in den westlichen Ländern stark verbreitet. In einigen Ländern kann der Steuersatz für die hinterbliebene Ehefrau und die direkten Nachkommen bis zu 40 Prozent betragen und kann für nicht verwandte Dritte sogar 50 – 80 Prozent erreichen.

Sie ahnen es schon, auch hierfür eignet sich die Premium7-V©-Lebenspolice bestens, um ganz offiziell und mit staatlicher Unterstützung Steuern zu sparen.

Meistens kann durch richtige Strukturierung die Erbschaftsteuer vermindert werden, ohne dass ein kompliziertes Testament geschrieben werden soll. In einigen Ländern ist es normal, dass vermögende Personen ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, um eine hohe Besteuerung zu umgehen. Im Falle von international wohnhaften Familienmitgliedern kann es dazu kommen, dass das Erbe oder Teile davon mehrfach besteuert wird. Im Speziellen für große Familien kann dieser Sachverhalt sehr komplex und vor allem teuer werden.

TRUST-Estate-Planning
Verehrte Blog Leserinnen und Leser, macht bei der Nachlassübertragung nichts auf Zuruf, kommt besser gleich zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Gemeinsam mit den Spezialisten im Verein, sind sie unerreichbar! Ein TRUST-Nachlassplaner oder auf Neudeutsch "Estate Planer" wird Sie bei der Planung und Implementierung einer schützenden Struktur für Ihr Vermögen gerne unterstützen. Ein guter Nachlassplaner wird nicht nur die existierenden Unternehmens-Strukturen analysieren, er wird auch die private Situation jedes einzelnen Familienmitglieds in die Planung mit einbeziehen. Aufgrund der internationalen Komplexität wird nicht jeder Planer in der Lage sein, Sie mit solider Nachlassplanung zu unterstützen.

Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© werden Ihnen hervorragend helfen und den besten Service im Bereich Nachlassplanung liefern. Sie sind in einem weltweiten Verbund mit allen Spezialisten vernetzt! 

Ehevertrag
Für wohlhabende Personen ein sehr wichtiger Vertrag, den man optimalerweise abschließt, bevor man sich vermählt. Auch hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© gerne beim Aufsetzen dienlich.

Ein Ehevertrag ist eine Vereinbarung zwischen den Eheleuten, welcher den Güterstand – Gütertrennung oder Gütergemeinschaft – während der Ehe festlegt. Er regelt auch, wie das Ehevermögen bei einer eventuellen Scheidung der Ehe wieder getrennt wird. Ohne Ehevertrag kommt in den meisten Ländern automatisch die Gütergemeinschaft zur Anwendung, das bedeutet, dass die Ehepartner alles gemeinsam besitzen.

Auch das kann man wunderbar mit der Premium7-V© Lebenspolice regeln.

Mit einem Ehevertrag kann man vieles regeln!
In einem Ehevertrag kann genau festgelegt werden, ob die Eheleute Miteigentümer aller Vermögenswerte besitzen sollen. Oder ob nur gewisse Vermögenswerte z.B. Immobilien und Einkünfte nach der Eheschließung in das Gesamtgut übergehen sollen.

Ein Ehevertrag wird idealerweise vor der Ehe geschlossen. Der Abschluss eines Ehevertrags während der Ehe oder die Abänderung eines bereits existierenden Ehevertrags kann auch zur Vermögensplanung verwendet werden. Um abzuwenden, dass nach einer Scheidung 50 Prozent des Familienvermögens in den Besitz des ex-Partners übergehen. Deshalb ist es sehr wichtig, rechtzeitig einen Ehevertrag abzuschließen. In einem Ehevertrag kann auch der finanzielle Unterhalt des ex-Partners nach einer Scheidung geregelt werden, wer das Sorgerecht der Kinder erhalten soll und mehr.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© …
… unterstützen gerne Interessierte bei der Beantwortung all dieser Fragen. Nicht jeder Berater, besonders nicht die von den Banken, haben die Expertise, um einem beim Aufsetzen eines Ehevertrags optimal zu unterstützen. Nicht nur, weil es sich um ein ganz spezifisches Thema handelt, sondern auch weil deren Inhalt stark von dem Wohnsitzland und der Nationalität abhängt. Dafür braucht man ein bestehendes von Banken und Versicherungen unabhängiges Expertenteam in einem weltweiten Netzwerk, was hier in Jahrzehnten gewachsen ist.

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34 Responses to MIT GELD SPIELT MAN NICHT – NOCH WENIGER MIT NACHLASS-VERMÖGEN!

  1. Sebastian Graf sagt:

    Beschäftigen Sie sich liebe Leserinnen und Leser,

    gerade mit der Frage, wie Sie Ihren Nachlass in Ihrem Sinn planen und übergeben können? Sie überlegen sich, wie Sie die Nachfolgeregelung in Ihrem Unternehmen frühzeitig planen können?

    Sie fragen sich, wie eine internationale Struktur Ihres Unternehmens diese Pläne beeinflusst? Sie möchten Ihre Liebsten möglichst optimal absichern und wissen, wie Sie mit Pflichtteilen umzugehen haben?

    Sie möchten ein Testament verfassen und dazu wissen, was stichhaltig darin geregelt sein soll? Sie sind unsicher, wie Aspekte der Nachlassplanung zusammenspielen?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen Spezialisten hier im Erben und Vererben Verein für alle die, die diese Fragen beschäftigen, die besten Partner!

  2. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Guten Tag, gleichgesinnte Kommentatorinnen und Kommentatoren,

    mit Einführung der Abgeltungssteuer zum 01.01.2009 beeinträchtigte sie die steuerlichen Rahmenbedingungen für die reine Wertpapiere und Fondsanlagen.

    Die steuerlichen Vorteile der Lebenspolicen treten seitdem wieder sehr stark in den Vordergrund. Hier einige steuerliche Vorteile der Lebenspolicen im Detail …

*Steuerfreier Vermögensaufbau während der Vertragslaufzeit – Abgeltungssteuer frei.

    *Keine Haltefristen für Wertpapiere im Kapitaldeckungsstock.

    *Hälftige Besteuerung der Gewinne bei Kapitalentnahmen möglich, wenn der Empfänger über 62 Jahre alt ist und nach dem 12. Versicherungsjahr erfolgt.

    *Bei Teilentnahmen wächst das im Vertrag verbleibende Vermögen steuerfrei weiter.

    *Beim Ableben der versicherten Person kommt es zur einkommens- bzw. abgeltungssteuerfreien Auszahlung.

    *Die Inhaber der TRUST-Premium7-V-Police profitieren von den Steuervorteilen und den daraus resultierenden Zinseszinseffekten.

    Die Vorteile der TRUST-Premium7-V-Police sind frappierend, wie man sehen kann und man erhält sie nur bei der TRUST oder hier im VEREIN!

  3. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Können Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaft sagt NEIN!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, steuerliche- und rechtliche Angelegenheiten … und auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates. Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen.

    Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges "FINANZCHAOS".

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steueroptimierung sowie in allen Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    „GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen die Financial-Personal-Trainer!“

  4. CEO Dr. Philipp Humm sagt:

    Diese Information kann nur einen allgemeinen Überblick geben. Die Beratung im Einzelfall kann sie nicht ersetzen.

    Hier kann insbesondere anwaltlicher und notarieller Rat weiterhelfen oder, soweit es um spezifisch steuerrechtliche Probleme geht, auch die Beratung von Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

    Alle zusammen und Hand verlesen gibt es die ganzen Spezialisten hier im Erben Verein und bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Stefan Triezeck sagt:

    Normalerweise zahlt der von der Lebensversicherung begünstigte Partner Erbschaftssteuer, wenn der Lebensgefährte stirbt.

    Durch eine geschickte Ausgestaltung der Lebensversicherung können die Paare die Erbschaftssteuer sparen – weist die Steuerberaterkammer München hin.

    Lebensversicherungen sind oft so gestaltet, dass der Versicherungsnehmer zugleich die versicherte Person ist. In dieser Konstellation wird im Todesfall Erbschaftssteuer fällig.

    Für unverheiratete Paare ist das besonders ungünstig, bei ihnen sind die Freibeträge gering.

  6. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Guten Tag verehrte Leserinnen und Leser,

    heute am Feiertag habe ich etwas Zeit, um euch das zu sagen.

    “Nur Frau Schlotterbeck aus dem ‘Räuber Hotzenplotz’ hat eine Kristallkugel, mit der sie in die Zukunft sehen kann”, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Alle anderen – außer Frau Schlotterbeck – brauchen zum Börsenerfolg ein klares Konzept, einen guten Betreuer von der TRUST-Gruppe – und ein paar simple Verhaltensregeln.

  7. Dipl.-Kauf. Dieter Schweizer sagt:

    Die Kursgewinne an den Börsen katapultieren das Geldvermögen auf neue Höchststände. Immer weniger Deutschen haben etwas davon.

    Denn die Deutschen verkaufen Aktien und stecken ihr Geld lieber in maßgeblich „sichere“ Bankeinlagen, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen berichten. Eine traurige Entwicklung. Die meisten von uns lernen nichts dazu.

    Das ist auch der Grund, warum die meisten Vermögensübertagungen auf die nächste Generation scheitern.

    • Dipl.-Bankkaufmann Rafael Wein sagt:

      Herr Schweizer, Sie haben Recht,

      die Kursanstiege an den Börsen katapultieren das Geldvermögen der Deutschen auf immer neue Rekordhöhen.

      Im vierten Quartal 2013 wuchs das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen im Vergleich zum Vorquartal um rund 79 Milliarden Euro auf den historischen Höchstwert von 5.15 Billionen Euro.

      Das teilte die Deutsche Bundesbank vor einer Woche in Frankfurt mit.

  8. Gustav Berennt sagt:

    Ein Ehevertrag galt lange Zeit als unromantisch. Heute kommt er wieder in Mode – und kann einen großen Teil der Streitigkeiten im Fall einer Scheidung verhindern.

    “Hier stehen Regelungen für den Fall der Fälle – damit die Partner abgesichert sind”, sagte zu mir Dr. Manuela Lindl, Beraterin bei der TRUST-Gruppe – Finanzdienstleistungen in München.

    EHEVERTRAG – Das bedeutet in den meisten Fällen – Es geht ums Geld – um viel GELD!

  9. Notar Dr. Reiner Schuster sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    das gesetzliche Erbrecht ist – Wenn für einem der Staat entscheidet.

    Wer sich nicht um seinen Nachlass kümmert, für dem tut es der Staat. Er verteilt das Vermögen im Todesfall nach einem festen Schlüssel auf Verwandte und Ehepartner.

    Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge. Das gesetzliche Erbrecht funktioniert nach dem Grundsatz – Nahe Abkömmlinge wie Kinder und Enkel, die zum Zeitpunkt des Erbfalls leben, schließen alle entfernteren Verwandten von der Erbfolge aus.

    Und wenn kein Verwandter oder Partner aufzufinden ist, fällt das Erbe an den Staat. Und das will niemand – oder?

  10. Prof. Dr. Dr. h.c. Simone Hartmann sagt:

    Deutschland ist ein Land der Erben. Es ist die einkommensstärkste und vermögendste Erbengeneration, die Deutschland je gesehen hat. In den kommenden Jahren werden Vermögenswerte von bis zu drei Billionen Euro an die Erbengeneration übergeben.

    Bis 2020 werden jährlich rund 330 Milliarden Euro übertragen. Dieses Volumen verteilt sich auf ca. 11 Millionen Erbfälle.

    Nur wenige haben ein eigenes Testament, und falls doch, ist dies häufig unwirksam oder falsch gestaltet. Die steigende Lebenserwartung führt zudem dazu, dass die Hälfte aller Erben schon jetzt älter als 50 Jahre ist.

    Hier braucht man gute Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und die anderen Spezialisten aus dem Verein.

  11. COO Paula Schön sagt:

    „Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme – Ich würde früher bessere Berater suchen, als meine Banker!“ – Aristoteles Onassis

    Ich habe sie gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gemeinsam mit den Spezialisten im Verein!

  12. Rudolf Sturzbach sagt:

    Fakt ist – Die Großbanken und Versicherungen wollen, dass wir Anleger arm sind. Nur so können sie sich ewig auf unsere Kosten bereichern.

    Die Köpfe der Finanzindustrie nutzen ihren Informationsvorsprung gnadenlos aus.

    Deshalb sollen die meisten Anlageprodukte niemals uns den Wohlstand bringen, sondern den maximalen Gewinn für die Finanzindustrie abwerfen.

    • Gernot Butler sagt:

      Sehr geehrte Herr Sturzbach,

      Sie haben das richtig erkannt, viel zu viele Anlageprodukte produzieren keinen Gewinn am Ende der Laufzeit nach Abzug der realen Inflation und Steuern!

      Warum ist das so? Weil kaum jemand von uns Geld verdient, wenn die Börsenkurse nach unten gehen oder einfach seitwärts verlaufen. Die Finanzelite dagegen schon!

      Mit Sparbuch und Co. ist auch kein Geld zu verdienen. Hier helfen nur die unabhängigen Berater der TRUST-Gruppe.

  13. Martina Kessler sagt:

    Guten Abend, meine Herren,

    dazu gibt es genug Kritiker, die nicht müde werden, einem weiß zu machen, dass man es niemals schaffen wird, finanziell unabhängig zu werden.

    Nur weil es einfacher ist, andere schlecht zu machen, als selbst wohlhabend zu werden.

  14. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    „Der Erfolg eines Menschen setzt sich aus seinen Fehlschlägen zusammen!” – Ralph Waldo Emerson

    Und ich sage – Man muss nicht alle Fehler selbst machen, man soll auch den anderen welche überlassen!

    Bei der Nachlassübertragung kann man sich keine Fehler leisten – Deshalb meine Empfehlung – Vorher beraten lassen von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und den anderen Spezialisten hier im Verein.

  15. Wolfgang Hans Rettrich sagt:

    Mein Ziel war es immer schon zu Lebzeiten – Vermögen richtig zu managen und es an sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Es wäre ärgerlich, das hart erarbeitete Vermögen plötzlich zu verlieren.

    Auf einem Vortrag – vor gut vier Jahren – zum Thema “Nachfolgeplanung” bin ich Frau Dr. Lindl begegnet. Als hätte sie der liebe Gott geschickt.

    Ihre sympathische Art und die Vernetzung mit weltweiten Experten, hat mich begeistert, Kunde zu werden. Und bin bis heute noch ein zufriedener Kunde.

  16. Julia Schoppmann sagt:

    Estate Planning wird zu selten durchgeführt weil das Wissen fehlt. Vermeintlich vollständige Testamente werden früh angefertigt und abgelegt.

    Dass es sehr viel komplexer ist – habe auch ich erst bei Ihrer Veranstaltung erfahren.

  17. Lotte Mayer sagt:

    Im Gegensatz zu traditionellen deutschen Versicherungsverträgen, bei denen der Versicherungsnehmer weder Flexibilität, noch Transparenz oder Kenntnis über die Vermögensanlage der Versicherungsgesellschaft hat, bieten Liechtensteiner Anbieter kundenorientierte Versicherungslösungen mit voller Transparenz, wie hier beschrieben.

    • Claudia Wein sagt:

      Hallo Frau Mayer,

      Liechtenstein hat die anteilsgebundene Versicherung entwickelt.

      Das bedeutet, dass der Sparanteil einer Renten- oder Lebenspolice nicht nur in interne oder externe Fonds investiert werden kann, sondern jedes bankfähige Investment – auch eine Fonds-Vermögensverwaltung– Verwendung finden kann.

  18. Waldemar Otto sagt:

    Im Gegensatz zu traditionellen deutschen Versicherungsverträgen, bei denen der Versicherungsnehmer weder Flexibilität, noch Transparenz oder Kenntnis über die Vermögensanlage der Versicherungsgesellschaft hat, bieten Liechtensteiner Anbieter kundenorientierte Versicherungslösungen mit voller Transparenz.

    • Zdenka Pavic sagt:

      Hallo Herr Otto,

      ja, Liechtenstein hat die anteilsgebundene Versicherung entwickelt.

      Das bedeutet, dass der Sparanteil einer Renten- oder Lebenspolice nicht nur in interne oder externe Fonds investiert werden kann, sondern jedes bankfähige Investment – auch eine Fonds-Vermögensverwaltung – Verwendung finden kann, wie in TRUST-Premium7-V.

  19. Sarah Schöfer sagt:

    Die Tätigkeit der Planung von Vermögensnachfolge im Erbfall, Stiftungen, … betrachtet das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. als einen wichtigen Bestandteil des Financial Planning.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen spielen hier eine ganz wichtige Rolle – sie beraten und betreuen ihre Kunden und stellen den jeweiligen Kontakt zu anderen Spezialisten her – Steuerberater, Rechtsanwälte …

    Bei der – internationalen – Nachlassplanung braucht man einen unabhängigen Berater, der bundes- bzw. weltweit mit anderen Profis vernetzt ist.

  20. Sophie Lauren sagt:

    Eine Erbschaftsstudie zeigt, dass Frauen sich mit dem Thema – Erben, Vererben, Nachlassplanung – deutlich genauer auseinandersetzen als Männer. Das heißt, ein Pluspunkt für uns Frauen.

    Wer nicht frühzeitig und richtig plant, schaut später entsetzt in die Luft. Für eine professionelle Nachlass- und Folgeplanung braucht man erfahrene Spezialisten, die sich weltweit mit dem Thema auskennen.

    Der „Rund ums Erben Verein“ hat mir hier einen Financial-Personal-TrainerIn empfohlen, die mit einem weltweiten Expertennetzwerk zuhause ist.

    Ich bin von deren Dienstleistung begeistert.

  21. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 - 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem zusammen!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie macht sie nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

    Jetzt noch stärker im VEREIN – Erben in Bayer e.V.

  22. Simone Klein sagt:

    “Je größer der Nachlass, desto mehr wird gestritten”, sagen die TRUST-Gruppe Berater und auch die Spezialisten hier im Verein.

    Kaum ein Thema dieser Welt löst so zuverlässig Familienstreit aus wie die Nachfolgeplanung.

    Eine repräsentative Studie der Postbank ergab, dass es bei jeder sechsten Erbschaft in Deutschland zum Streit kommt. In jedem vierten Fall übersteigt es die 100.000 Euro Grenze.

  23. Dr. Bennet Lindl sagt:

    Diese Berater verstehen nicht nur nichts von Finanzpsychologie, auch mit der simplen Beratung tun sie sich schwer.

    Die Stiftung Warentest hat in der Juni-Ausgabe 2014 von „Finanztest“ die größten vier Allfinanzvertriebe – besser Strukturvertriebe – unter die Lupe genommen. DVAG Deutsche Vermögensberatung, MLP, OVB Vermögensberatung und Swiss Life Select, ehemals AWD, mussten Farbe zu Geldanlagen bekennen.

    Die Ergebnisse sind sehr nüchtern ausgefallen.

    • CFO Theodor Kroner sagt:

      Herr Dr. Lindl,

      die Tester fassten diese Untersuchung so zusammen – „Eine gute Finanzberatung dort zu bekommen, ist schwer!“

      Kein einziger der vier Vertriebe schaffte es, Testkunden auf der Suche nach einer sicheren, langfristigen Geldanlage durchgehend gut zu beraten.

      Wenigstens ohne größere Fehler sollen noch die Empfehlungen von DVAG, MLP und OVB gewesen sein.

  24. Viktor Benet Landwiert sagt:

    Meine Herren, guten Tag,

    habe diesen Artikel auch gelesen. Im Idealfall bestehe eine gute Anlageberatung aus einer Analyse des Kundenstatus, passenden Produktvorschlägen und klaren Informationen über Laufzeit, Risiken und Kosten.

    Vor allem die Angaben zu den Kosten der Geldanlagen waren unzureichend gewesen. Testkunden hätten nach solchen Beratungen kaum Chancen gehabt zu durchschauen, wie hoch die Kosten sind.

  25. Christoph Mejer sagt:

    Sind sich die Erben einig, können sie sich einvernehmlich über die Anordnungen des Erblassers hinwegsetzen.

    Zum Beispiel - Ein Ehepaar kommt ums Leben. Ihren volljährigen Söhnen hinterlassen sie in bester Lage ein Einfamilienhaus. Jetzt steht im Testament – "Unser Immobilienvermögen darf nach unserem Tod für die Dauer von fünf Jahren nicht auseinandergesetzt werden."

    Das heisst, die beiden Söhne dürfen das Haus verkaufen, könnten jedoch für mindestens fünf Jahre nicht über den Erlös verfügen. Was ist, wenn einer der Erben dringend Geld benötigt, um die anfallende Erbschaftssteuer zu begleichen? Binnen eines Jahres fällt dies an und kann wenn es um Immobilien geht, schnell eine fünfstellige Summe erreichen.

    Übrigens, gemeinsam mit Frau Dr. Lindl haben wir einen Erbschaftsplan aufgestellt. Ich bin begeistert, was alles berücksichtigt wird. Als Laie würde ich nie drauf kommen.

  26. Nayla Lack sagt:

    Man sollte planvoll mit möglichen Gefahren umgehen, sie analysieren, bewerten und ihnen mit Weitsicht begegnen, bevor daraus Probleme entstehen.

    Ohne Risiken – in jeder Assetklasse – gäbe es keine Chancen und damit keine Rendite. Ein kompetentes Risikomanagement sollte immer darauf bedacht sein, Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen – im Sinne des Kunden und der langfristigen Vermögenssicherung.

    Das hart erarbeitete Vermögen vermehren, behalten und übertragen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen Spezialisten hier im Verein wissen wie.

  27. gremillon@googlemail.com sagt:

    Frust aus Überforderung, so beichtete ein Party-Gast. Sie hat den anderen Gästen offenbart, dass sie völlig gefrustet ist, wenn es ums Geld geht. Nicht, dass sie Geldsorgen hätte, das war den anderen klar.

    Die 42-Jährige arbeitet als Fachärztin in einem Krankenhaus. Mit ihrem Mann, einem Ingenieur, besitzt sie ein Eigenheim, die beiden Kinder sind neun und elf Jahre alt.

    Die Familie kommt auf ein Haushaltseinkommen von 17.000 Euro netto im Monat. Ich habe denen die Spezialisten von der TRUST-Gruppe empfohlen und jetzt machen sie die erste fachlich fundierte Finanzplanung und wollen fundiert den Nachlass regeln.

  28. Prof. Dr. med. Walter Naumann sagt:

    Frau Dr. Gremillon,

    der Frust kommt daher, dass sich die meisten Anleger überfordert fühlen, wie auch die in Ihrem Beispiel.

    Sie haben bezüglich des Geldes stets aus dem Bauch heraus entschieden. Das war schon im Studium so, wo die meisten Akademiker an einen dieser Finanzvertriebe wie MLP geraten sind, der ihnen eine Lebensversicherung mit üppigen Beitragszahlungen aufgeschwatzt haben.

    Als sie dann ihr Haus gekauft haben, ging es auch alles ganz schnell – Ihr Bankberater regelte alles, eine aufwendige Recherche haben die meisten von uns nicht gemacht.

    Und genau deshalb mögen wir alle nicht über unsere Geld-Flops diskutieren, weil es schmerzt.

  29. Sandra Ludwig sagt:

    Man sollte bedenken, dass ein Ehevertrag eine endgültige Angelegenheit ist. Diese wird vor dem Notar mit der Unterschrift beider Eheleute geschlossen. Wenn beide Ehepaare wollen, können sie es später ändern.

    Der Notar schickt den Parteien nach dem Gespräch einen Ehevertragsentwurf nach Hause zu, um sich alles vor der Vertragsunterzeichnung noch einmal in Ruhe durchlesen und bei Missverständnissen klärende Fragen stellen zu können.

    Dank der TRUST-Gruppe bin ich bei einem guten Notar gelandet.

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