BESTE BERATUNG zu LEBZEITEN und danach, HIER IM VERBUND!

Am 1. April 2014, in Aktuelles, von Dr. h.c. Manuela Lindl

"Estate Planning" wie es weltweit genannt wird, heißt auf Deutsch – Planung und Management des Vermögensübergangs auf die nächste Generation und ist das Hauptthema des Vereins. Estate Planning ist ein Teilaspekt der Finanzplanung, der immer eine stärkere Bedeutung am Markt hat. Allein in Deutschland wird nach Prognosen des Bundesamtes für Statistik und der Deutschen Bundesbank bis zum Jahre 2020 ein Vermögenstransfer im Zuge von Erbschaften in Höhe von 2.6 Billionen Euro stattfinden. Der praktischen Umsetzbarkeit kommt hierbei ein großer Stellenwert zu.

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   Ansprüche steigen
   Die Ansprüche nach qualifizierter Bera-
   tung wachsen kontinuierlich und gleich-
   zeitig steigt die Komplexität der Frage-
   stellung durch den konstanten Wandel
   der erbschafts-, steuer- und gesell-
   schaftsrechtlichen Rahmenbedingungen
   weltweit.

   Bestes Netzwerk von Experten
   Einzelne Finanzberater, Vermögensver-

walter, Immobilien- und Versicherungsexperten, Asset Planner, Banken, Notare, Steuerberater, Anwälte oder selbsternannte Experten propagieren für sich, ihren Kunden eine GANZHEITLICHE Beratung zu bieten. Dieser Anspruch ist berechtigt und GESETZLICH vorgeschrieben. Nur für den Einzelnen nicht umsetzbar. Wenn alle Wünsche, Ziele und vermögensrelevanten Daten eines Unternehmens, Familie oder Anlegers in dessen Wirtschafts-, Finanz- und Versicherungsplan einfließen, kann das Ergebnis als zuverlässig und wirklichkeitsgetreu bezeichnet werden. Und dafür ist ein Experten Netzwerk das wichtigste – der Kunde hat einen Ansprechpartner und alle Fachleute für die einzelnen Teilbereiche an der Hand.

Produktverkäufer oder ganzheitliche Berater
Große Lücken in der Beratungssoftware und Qualität der Arbeit entstehen. Die von den meisten Beratern entwickelten Investmentszenarien lassen wichtige Vermögenswerte und deren Einflussfaktoren außer Acht. Das Beratungsergebnis deckt dann nur mehr oder minder kleine Teilbereiche ab. Einige Reduktionsfaktoren wie detailliert berechnete Subventionen oder Steuern bleiben unberücksichtigt. Um das zu verbessern, gilt es, das Bewusstsein eines Finanzplaners, Versicherungsvermittlers und andere Produktverkäufer für die Vielfalt der Größen, die ein Vermögen beeinflussen, zu schärfen. Dann sollte eine neue Beratungsroutine etabliert werden, die "Ganzheitlichkeit" beim Wort nimmt.

Ohne genaue Finanz-Planung keine optimalen Ergebnisse
Unverzichtbare Unterstützung leistet dabei eine qualifizierte Beratungssoftware. Nur die beste Software hilft, die Komplexität einer vollumfänglichen Finanz- und Versicherungsplanung, Vorsorge und Nachlassplanung zu handhaben und generiert darüber hinaus rechtskonforme Beratungsdokumentationen, die für den Kunden übersichtlich und anschaulich sind. Der "TRUST-Finanzplaner" nutzt das Tool, mit dem detaillierte Finanzanalysen und die Darstellung diverser Planungsszenarien möglich sind.

Optimal versorgt geht nur mit guter Vorplanung
Speziell der "TRUST-Vorsorgeplaner" konzentriert sich auf den Bereich der Absicherung gegen Lebensrisiken und auf die Versorgung im Ruhestand. Hier kommt die Ganzheitlichkeit bereits bei der Errechnung der Versorgungslücke zum Tragen. Das Programm berücksichtigt dabei nicht nur die Differenz zwischen einem Erwerbseinkommen und einer zu erwartenden Rente. Vielmehr fließen auf der Einnahmeseite zum Beispiel auch Einkünfte aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung ein, auf der Ausgabenseite neben den laufenden Kosten für die Lebenshaltung auch Aufwendungen für weitere Vorsorgeleistungen und Steuern. Und das was noch übrig bleibt wird optimal auf die nächste Generation übertragen.

Alles schwarz auf weiß und das jedes Jahr auf dem neuesten Stand
Vorsorge- und Nachlassberater, die ihre Kunden umfassend, detailliert und dabei nach den realistischen finanziellen Möglichkeiten eines Anlegers beraten wollen, arbeiten mit einer außerordentlich profunden und damit zukunftsweisenden Beratungssoftware. Mit Hilfe dieser Software, die direkt im Kundengespräch eingesetzt wird, kann der Berater den Vorsorgestatus eines Kunden erheben und darauf aufbauend VORSORGE-Empfehlungen darstellen. Die mit dem innovativen Tool erarbeiteten Pläne sind sehr genau, denn bereits bei der Erhebung des Status quo berücksichtigen sie alle für eine Absicherung relevanten Daten.

Nur das Beste zu einem Preis, der Freude macht
Bei der Berechnung der Versorgungslücke fließen über die zu erwartende Rente hinaus sämtliche weiteren Einkünfte ein, z.B. aus Kapitalvermögen oder Immobilien. Ausgaben für die Lebenshaltung, Versicherungen, sonstige Vorsorgeaufwendungen sowie insbesondere individuell berechnete Steuern bilden die Versorgungssituation im Ruhestand oder alternativ bei Krankheit, Berufsunfähigkeit, im Pflege- oder Todesfall wirklichkeitsgetreu ab. Gleichermaßen ausführlich kann der Berater mit Hilfe des "Vorsorgeplaners" verschiedene Empfehlungsszenarien darstellen. Die Möglichkeiten des Tools lassen es zu, Vorsorgepläne zu visualisieren und dabei eine Vielzahl von Eventualitäten – von Einkommens- bis Zinsschwankungen – zu berücksichtigen.

Liquidität in die Zukunft berechnet – Ist sie ausreichend?
Weitere Besonderheit des "Vorsorgeplaners" ist, dass die Software die Durchführbarkeit eines Vorsorgeplans verdeutlich. Dabei zeigt der Berater seinen Kunden dessen Liquiditätsentwicklung über den gesamten Sparverlauf anhand einer anschaulichen Grafik auf. Der Kunde erkennt sofort, dass er sich den Vermögensaufbau zur Absicherung des Alters oder gegen biometrische Risiken auch tatsächlich leisten kann. Auch das Thema Vermögensübergang hat in der Öffentlichkeit stark an Bedeutung gewonnen und die beste gibt es hier im Verein.

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37 Responses to BESTE BERATUNG zu LEBZEITEN und danach, HIER IM VERBUND!

  1. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  2. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember 2013 wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    Man sieht es deutlich an diesem Produkt, wie wichtig die Veränderungen und Anpassungen sind und das auch in der Medizin.

    Da wir von unseren Mitglieder wissen, dass gerade Ärzte, Zahnärzte, Steuerberater, Anwälte und Apotheker diesem klassischen Massenprodukt verfallen sind, bitten wir Sie, keine neuen Policen ohne zertifizierte Berater von der TRUST-Gruppe abzuschließen und die alten überprüfen zu lassen.

    Sie werden sehen, es lohnt sich.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Prof. Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagen Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte. In unserer Konferenz möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir von der TRUST-Gruppe freuen uns für all unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  3. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Es mag paradox klingen, wenn Sie beim Erben Steuern sparen möchten, sollten Sie jetzt vor dem Erbfall die richtige Vorsorge treffen. Allein im Jahr 2012 wurden Berechnungen zufolge mehr als 253 Milliarden Euro vererbt, wie das „Handelsblatt“ meldet.

    In einer Studie befragte das „Institut für Demoskopie Allensbach“ knapp 2000 Deutsche, die mindestens einmal in ihrem Leben geerbt hatten. 75 Prozent von ihnen gab an, dass sie aus einem Nachlass bereits Geld erhalten haben.

    Immobilien wurden bei 38 Prozent der Befragten vererbt. 34 Prozent der Befragten hat bei einer Vererbung Möbelstücke erhalten. Schmuck erhielten 30 Prozent und Kleidung 18 Prozent.

  4. Theresia Müllbach sagt:

    Ich war sehr angetan von Ihrer letzten Veranstaltung. Auch das Konzept des Vereins finde ich überzeugend.


  5. Ken Davis sagt:

    Hier geht es nicht um einzelne Finanzprodukte, Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen bzw Immobilien, es geht um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept, das individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist und die staatliche Zuschüsse berücksichtigt, wie die Optimierung der Steuervorteile.

    Ebenso sollte sie sich auf die Entwicklungen der Zukunft anpassen.

    Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse. Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles TRUST-Financial-Planning berücksichtigt alles.

  6. Dr. Kei Blässig sagt:

    Ein Mann aus der Stadt nahm seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben.

    Vater und Sohn verbrachten ein Wochenende auf einer Farm einer "armen" Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn – “Wie war dieser Ausflug?”

    “Sehr interessant!” antwortete der Sohn. “Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?” “Oh ja, Vater, das habe ich.” “Was hast du gelernt?” fragte der Vater.

    Und der Sohn antwortete “Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben drei. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.”

    Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu – “Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.”

    Wie Reichtum definiert wird, ist relativ, eine qualifizierte FINANZPLANUNG von der TRUST hilft in allen Bereichen.

  7. Mario Wollrath sagt:

    Vollständigkeit – Vernetzung – Individualität – Richtigkeit – Dokumentationspflicht – Einhaltung der Berufsgrundsätze, das sind die Grundsätze einer ordnungsgemäßen Finanzplanung.

    Meine Daten wurden von der Financial-Personal-TrainerIn der TRUST-Gruppe vollständig erfasst, analysiert und unter Berücksichtigung meiner Ziele und Informationen geplant.

    Alle Wirkungen und Wechselwirkungen der Daten in Bezug auf Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, Einnahmen und Ausgaben unter Einschluss persönlicher, rechtlicher, steuerlicher und volkswirtschaftlicher Faktoren wurden untersucht und berücksichtigt.

    Die Finanzplanung und die Ergebnisse wurden mir verständlich und nachvollziehbar präsentiert und anschließend erhielt ich sie in schriftlicher Form.

  8. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    TRUST-Family-Office sucht und hat Mitarbeiter, die mehr mitbringen oder haben als Expertise in den Bereichen Steuern, Recht und Investments.

    Sie müssen Vermögen für kommende Generationen bewahren und mehren und außerdem mit vielfältigen Familien-Angelegenheiten – vom Kleinkrieg bis zum plötzlichen Tod – umgehen können.

    Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

  9. Claudia Weinekind sagt:

    Viele Ehepaare, so auch wir, möchten uns gegenseitig so gut wie möglich begünstigen und den überlebenden Ehepartner finanziell absichern.

    Das geschieht in der Regel auf Kosten der Nachkommen.

    Natürlich hängt es vom Güterstand ab, welchen Anteil der Ehepartner am Nachlass des Verstorbenen erhält. Bei einer Zugewinngemeinschaft steht dem überlebenden Ehepartner zusätzlich zur Erbquote ein Zugewinnausgleich zu, was zusammen die Hälfte des Nachlasses ergibt.

    Gut, dass wir bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn aufgehoben und aufgeklärt sind. So macht Erben Spaß.

  10. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    „Deutsche sind die größten Finanz-Analphabeten!“

    So titelte das Handelsblatt und zitierte damit eine aktuelle Studie aus dem Mai letzten Jahres. Befragt wurden tausende Privatanleger in 12 Nationen Europas nach ihren Finanzkenntnissen.

    Am schlechtesten schnitten dabei die deutschen Anleger ab! So gaben 63 Prozent der deutschen Teilnehmer an, niemals eine Finanzbildung erhalten zu haben – Schule, Eltern, Ausbildung, Selbststudium … Das sind 45 Millionen erwachsene Deutsche!

    78 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, sich eine solche Bildung durch die Schule zu wünschen.

    Verehrte Blog Leser, bleiben Sie am Ball. Auch wenn Sie sich gut informiert fühlen, nutzen Sie bitte die TRUST-Top-Tage in Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Wien und München, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    In Zeiten von Niedrigzinsen, stiller Enteignung und anstehenden Steuererhöhungen sind aufbereitete und verständliche aktuelle Informationen wichtiger denn je für unseren Vermögensschutz.

  11. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    Wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare.

    Die totale soziale Interaktion! Hier kann man richtig was lernen.

  12. Elisabeth Hückl sagt:

    Viele Kunden – wie ich – sind unzufrieden mit den erlebten Bankdienstleistungen. Gründe für die Unzufriedenheit – mangelnde und oberflächliche Beratung.

    Die Beratungsgespräche sind und waren planlos und wenig strukturiert. Ich hatte immer den Eindruck, dass es auf den “schnellen Abschluss” ausgerichtet ist und das Gefühl, vom Berater nicht entsprechend wahrgenommen zu werden.

    Mir wurde dann eine Financial-Personal-Trainerin empfohlen. Zuerst dachte ich, sie handeln genauso wie meine Bank oder Strukturvertrieb.

    Ein persönliches Gespräch mit Frau Dr. Lindl bewies genau das Gegenteil. Was für ein Glück, dass ich jetzt hier bin – Danke Frau Dr. Lindl.

  13. Dr. med. Walter Stöcker sagt:

    “Wenn der Staat Pleite macht, dann geht nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger!“
 – Carl Fürstenberg Bankier

    Bankenkrise, Schuldenkrise, Eurokrise, Euro-Crash?! Immer mehr Menschen machen sich Gedanken um die Sicherheit ihres Vermögens, wie ich auch.

    Zu Recht, die EZB, verkündete, künftig Staatsanleihen in unbegrenztem Ausmaß aufzukaufen und das bedeutet nichts anderes, als dass die Druckerpressen angeworfen werden, was sofort Erinnerungen an vergangene Inflationen weckt.

    Wir stehen kurz vor einer Neuordnung unseres Geldwesens, es ist bereits heute absehbar, dass die aktuelle Schuldenkrise direkt in einem Fiasko enden wird.

    Verantwortlich dafür ist ein Fehler in unserem Geldsystem, der dieses ca. alle 60 – 80 Jahre zusammenbrechen lässt. Wer die tieferen Ursachen der Krise versteht, weiß, wohin die Reise geht …

    In allen Krisen gibt es auch immer GEWINNER und das können Sie auch, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Es lohnt sich!

  14. Ulrich Schmidthuber sagt:

    Es ist wichtig, eine professionelle Finanzplanung von Profis erstellen zu lassen, um seine persönlichen Risiken genau zu kennen. Wie entwickelt sich mein Portfolio in den kommenden 5 oder 10 Jahren in den verschiedenen Szenarien? Welche Rendite habe ich insgesamt? Macht es Sinn, sich weiter zu verschulden? Sind Immobilien eine sichere Investition?

    Fragen, die immer wieder auf’s Neue diskutiert werden – der Markt verändert sich – genauso wie Ihre Bedürfnisse.

    Habe in den TRUST-Premium7 – Deutschlands kompetenteste Vermögensverwaltungs-Strategie – investiert. Ein jährliches Update wird mir von Frau Lindl zugesandt.

  15. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    EIN QUANTENSPRUNG FÜR MENSCHEN, DIE NEUE WEGE erkennen und GEHEN.

    "Wer anderen was vorausgedacht, wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich!" – Wilhelm Busch

    Ein neues Bewusstsein und naturkonforme Strategien sind die Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft und Gesellschaft von heute. Die klassischen Modelle haben ausgedient und den Zenit ihrer Lebensdauer bereits überschritten.

    Dies zeigt sich in unserer immer schwerer steuerbaren klassischen Weltwirtschaft, die offensichtlich am Ende Ihres Wachstumszyklus angekommen ist. Die Strukturen beginnen zu bröckeln.

    Jetzt anders Denken und anders Handeln ist angesagt. 

  16. MBA Wolfgang Alff sagt:

    Die Großbank UBS sorgt in der Schweiz mit einer Studie zur Altersvorsorge für Aufsehen.

    Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet in der Schweiz mit ihrem vermeintlichen Vorzeige-Vorsorgemodell nach dem Drei-Säulen-Prinzip klafft eine riesige Finanzierungslücke. Demnach fehlen bei der Alters- und Hinterlassenenversicherung – AHV – Mittel im Gegenwert von 173,4 Prozent des Schweizer Bruttoinlandprodukts – BIP.

    Laut UBS-Ökonom Daniel Kalt ist das Vorsorgesystem für “vorbildlich”, doch es ist “nicht gefeit gegen die Langlebigkeit”. So müsste sich die Zahl der Einwohner bis ins Jahr 2040 von acht auf 17 Millionen fast verdoppeln, um das derzeitige System aufrechtzuerhalten.

    Und wie sieht es bei uns aus?

  17. Mathias Köpple sagt:

    Es gibt eine Handvoll gute unabhängige Finanzberater, genauso wie es nur wirklich wenige gute Finanzprodukte am Markt gibt.

    Man kann auch sagen, mehr als 90 Prozent aller Finanzprodukte und Berater sind nicht tauglich für das, für das sie eigentlich am Markt stehen.

    Habe mich von vielen beraten lassen und habe sie getestet. Eindeutige Gewinnerin ist die Financial-Personal-Trainerin Frau Dr. Lindl.

  18. Monika Berger BDS-Verbraucherschutz sagt:

    „David gegen Goliath“ – Was soll die TRUST-Gruppe sich als Finanz-Spezialist um einen Preis bewerben, um den viele einflussreiche und mächtige Großbanken buhlen? Keine Chance, denken Sie?

    Ein guter Kunde der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ließ nicht locker. Er hat sie mehrfach zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ermuntert. Er fand, dass nicht die Firmengröße maßgebend ist, sondern die Vorbildrolle und Qualität.

    Die TRUST-Gruppe gehört heute zu den am häufigsten ausgezeichneten Unternehmen von dem einzigen UNABHÄNGIGEN BDS-Verbraucherschutz Deutschlands – 14-mal in Folge fünf Sternen.

    Freuen Sie sich auf einen der besten Beratungsgesellschaften überhaupt. Dann folgten weitere Auszeichnungen – bald gibt es eine Neue für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.

  19. Sabine Mayer sagt:

    So geht Bank heute!

    Der Privatbank Merck Finck droht eine juristische Niederlage vor dem Landgericht Münster. Der Lotto-Millionär Rolf. F. wirft dem Institut vor, seinen 2005 erzielten Lottogewinn in Höhe von 6.3 Millionen Euro verzockt zu haben, und klagt auf Schadenersatz. In einem ähnlichen Fall hat das Gericht der Tochter des Klägers Recht gegeben, schreibt das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

    Rolf F. wirft der Bank vor, ihm und seiner Frau hochriskante Fonds verkauft zu haben, ohne über Risiken für die Anleger und Provisionen für die Bank korrekt aufzuklären. Merck Finck & Co. teilte dem Nachrichtenmagazin mit, dass man sich zu laufenden Gerichtsverfahren nicht äußern wolle.

    Da lobe ich mir die unabhängige TRUST-Beratung, gemeinsam mit Frau Dr. Lindl!

    • Dr. med Alexandra Geldermann sagt:

      Guten Tag Frau Mayer,

      laut „Spiegel“ geht es unter anderem um eine Beteiligung an einem Einkaufszentrum in den USA mit Risiken bis hin zum Totalverlust des gezeichneten Kapitals. Nicht nur die Rolle der Privatbank Merck Finck sei Gegenstand des Verfahrens.

      Die Klägeranwälte Johannes Wilkmann und Thomas Durchlaub wollen auch dem Westlotto Gewinnberater Bernd Willers eine Mitschuld geben.

      Dieser hat dem in gänzlich unerfahrenen Rolf F. „nachdrücklich empfohlen“, seine Lotto-Millionen der Privatbank Merck Finck anzuvertrauen.

      Durchlaub stellt im „Spiegel“ die Frage, ob der Westlotto-Mann auch andere Gewinner zu Merck Finck geführt hat.

      Unabhängigkeit ist Trumpf und Banken haben ohnehin ausgedient. Seit ich Herrn Prof. Herrmann kenne und er uns die TRUST-Gruppe empfohlen hat, fühle ich mich richtig wohl.

  20. Asiya Houng sagt:

    “Für die Mehrheit der Deutschen führt bei der Finanz- und Vorsorgeplanung kein Weg an einem qualifizierten Berater vorbei. Etwa jeder Zweite gibt an, dass beim letzten Kauf eines Finanzprodukts der Berater für die Entscheidung ausschlaggebend war”, lautet es in der Presseverlautbarung zur Studie “Anlegerinteressen im Fokus” der TNS Sofres im Auftrag von Fidelity International.

    Der Berater schafft durch die ganzheitliche Beratung die Transparenz über die Ausgangsituation des Kunden. Eine bedarfsgerechte, individuelle und persönliche Gesamtlösung für den Kunden wird gewährleistet.

  21. Dirk Schneemann sagt:

    Gut informierte Menschen, Anleger, Verbraucher sind klar im Vorteil. Sorgfältige Planung kleinerer oder größerer Summen, ausführliche Informationen über die Vor- und Nachteile einzelner Finanzprodukte, …

    Gemeinsam mit Frau Dr. Lindl gehe ich meine Finanzen durch. Es ist ein hervorragendes Gefühl zu wissen, was man an Produkten hat.

    Nach einer ausführlichen Analyse und Datenaufnahme, werden mir Finanzprodukte – besser gesagt, Konzepte – empfohlen, die zu mir passen und am besten meinen Erwartungen entsprechen.

  22. Susanne Reiner sagt:

    UNABHÄNGIGE und NEUTRALE Informationen sind heute das A und O, wenn es um die finanziellen Ziele, Erbschaftsplanung, Vorsorge, … geht.

    Wie Sie zukünftig vorteilhafte von unvorteilhaften Angeboten unterscheiden können, erkennen, ob das Geld in den richtigen Händen ist, wie man Chancen nutzt und Risiken vermeidet, … und vieles mehr.

    Dann werden Sie Mitglied im Rund ums Erben Verein und ändern Ihr Geldbewusstsein. Der Verein bietet hervorragende, verständliche Vorträge an.

  23. Sebastian Graf sagt:

    „Für einige wenige tun wir alles!“

    Ein Werbeslogan der HSBC-Privatbank auf deren Internetseite. Nach meiner Auffassung, diskriminieren sie die restlichen Kunden dieses Bankhauses.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen werden alle Kunden gleich behandelt. Dieser Aufgabe fühlen sie sich verpflichtet. Als unabhängiger und professioneller Anbieter von Finanz-, Versicherungs- und Immobilien-Dienstleistungen betrachten sie ein Vermögen stets im ausgewogenen Gesamtverbund.

    Nicht die punktuelle Einsicht, sondern die ganzheitliche Betrachtung, die Historie, die Individualität seiner Inhaber und alles weitere für das Vermögen relevanten Faktoren, sind die Richtschnur für die Arbeit der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Dr. Emanuel Winter sagt:

    Um abzuwenden, dass nach einer Scheidung 50 Prozent des Familienvermögens in den Besitz des Ex-Partners übergehen, ist es sehr wichtig, rechtzeitig einen Ehevertrag abzuschließen.

    In einem Ehevertrag kann auch der finanzielle Unterhalt des Ex-Partners nach einer Scheidung geregelt werden und wer das Sorgerecht der Kinder erhalten soll.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und die Vereinsmitglieder unterstützen gerne bei der Beantwortung all dieser Fragen.

    Nur nicht jeder Berater hat die Expertise, um einem beim Aufsetzen eines Ehevertrags gut unterstützen zu können.

    Nicht nur, weil es sich um ein ganz spezifisches Thema handelt, sondern auch, weil deren Inhalt stark von dem Wohnsitzland und der Nationalität abhängt.

    Auch hier ist die Lebenspolice Premium7-V optimal anzuwenden!

  25. CFO Hans Schreiner sagt:

    Hallo Gleichgesinnte, einen schönen Osterabend!

    Zusammengefasst kann man sagen, dass es zahlreiche Situationen gibt, in denen das Vermögen, oder Teile davon, gefährdet sind. Bei größeren Familien können diese Bedrohungen auch in einer Vielzahl von ausländischen Rechtsordnungen entstehen.

    Ohne eine angemessene Strukturierung wird das Familienvermögen weniger wachsen, kann im Laufe der Zeit aufgebraucht werden oder aufgrund von zahlreichen Gründen gefährdet sein.

    Mit der Implementierung der richtigen Vermögensstruktur werden die meisten Bedrohungen neutralisiert. Die Vermögensstrukturierung gehört zum Kerngeschäft eines TRUST-Financial-Personal-Trainers und ist einer der wichtigsten Gründe, warum eine vermögende Familie die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe in Anspruch nehmen soll.

    Ganz besonders wichtig ist der Erhalt des Unternehmens und des Vermögens für viele Generationen.

  26. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten.

    Wenn wir keine Wege finden, den Narzissmus zu zähmen, gleichen unsere Versuche, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern, einem Stühlerücken auf der Titanic.
 GIER – so lautet die Antwort auf die tiefere Ursache der Krise unseres Finanz- und Gesellschaftssystems.

    GIER, sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch. Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion.

    GIER ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize.

    GIER ist ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften.

    In ihren Vorträgen zeichnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein schonungsloses, klarsichtiges Psychogramm unserer orientierungslosen Gier- und Konsumgesellschaft. So viel zu unserer Persönlichkeit.

  27. Simone Amsel sagt:

    Heute braucht man flexible und individuelle Lösungen. Zeiten, in denen eine Ehe ein Leben lang hielt, sind längst vorbei.

    Heute sehen wir Patchwork-Familien mit Kindern aus zweiter oder dritter Ehe, unverheiratete Paare mit und ohne Nachwuchs, …

    All-in-One Lösungen kenne ich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  28. Theresia Sammer sagt:

    Frau Dr. Lindl,

    vielen Dank für Ihre hervorragende und ausführliche Beratung. Ein ganz großes Lob möchte ich Ihnen aussprechen für die Professionalität und den Aufwand, den Sie betrieben haben, bei der Auswahl der Anlagen.

    Jedes Produkt bis ins Detail zu erklären ist heute keine Selbstverständlichkeit.

    Ihre Theresia Sammer

  29. Klaus D. Reiniger sagt:

    Dass viele "Berater" wenig bis nichts können, zeigt sich an diesem Beispiel.

    Mario Coric, Postbank Finanzberatung AG packt aus … 

    "Er saß auf der Schulbank mit Soldaten, Kaufleuten, Fitnesstrainern und Handwerkern. "Da waren Leute dabei, die wussten nicht mal den Unterschied von EC- und Kreditkarte. Nach zwei Wochen war die Prüfung – Wir mussten einen simplen Multiple-Choice-Fragebogen ausfüllen. Und während wir das taten, verließ der Prüfer auch noch den Raum. Kein Wunder – Hinterher hatte der ganze Kurs bestanden." 

    Coric und seine Kollegen wurden als "Finanzmanager" auf die Kunden losgelassen.

    "Wir haben Postbank-Kunden meist unter dem Vorwand angerufen, dass irgendein Freistellungsauftrag nicht mehr ausreiche. Dann haben wir einen Termin gemacht – und dem Kunden neue Produkte vorgestellt.", so Herr Coric – "Ganz gleich, ob sie dem Kunden etwas taugen oder nicht."

    Gleich von Anfang an zum richtigen Berater zu gehen ist von Vorteil. Wie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die hier im Verein wichtige Aufgaben übernehmen.

  30. Dipl.-Kaufmann Dieter Schweizer sagt:

    Die Kursgewinne an den Börsen katapultieren das Geldvermögen auf neue Höchststände. Immer weniger Deutsche haben etwas davon.

    Denn die Deutschen verkaufen Aktien und stecken ihr Geld lieber in maßgeblich „sichere“ Bankeinlagen, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen berichten. Eine traurige Entwicklung. Die meisten von uns lernen nichts dazu.

    Das ist auch der Grund, warum die meisten Vermögensübertagungen auf die nächste Generation scheitern.

  31. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Statt der Jagd auf Schnäppchen an der Börse oder der Suche nach Hochprozentern unter den Unternehmensanleihen sollte man sich jetzt die Zeit nehmen und eine "ganzheitliche Vermögensanalyse" vornehmen, die nicht nur die Wertpapiere umfasst, sondern auch das Immobilienvermögen und alles andere auf den Prüfstand stellt.

    Dass man solche komplexen Betrachtungen nicht alleine anstellen kann, ist klar.

    Dafür gibt es gut geschulte unabhängige TRUST-Experten und Fachleute – die man „Financial Planner“ oder auch „Vermögensstrukturberater“ nennt.

  32. Dr. Dirk Maler sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann,

    danke Ihnen, den Vereins- und TRUST-Redakteuren, die Recherchen betreiben, Artikel schreiben, viel Zeit dafür opfern und dafür nicht einen Cent haben möchten, sondern einfach nur Gehör, damit viele aufwachen.

  33. Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

    UNABHÄNGIGE Finanzdienstleister stehen auch vor neuen Herausforderungen im Vertrieb und Service, sie sind auch die Einzigen die einem reich machen können.

    Infolge der Bankenkrise haben die meisten Kunden das Vertrauen in etablierte Banken gänzlich verloren.

    Auch hier verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden schneller als jede andere technische Errungenschaft es je geschafft hat und eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege. Hier spielen soziale Medien und BLOG’s eine immer wichtigere Rolle.

    Nach der Studie von Zieltraffic finden rund 78 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Banken und GELDANLAGE über Social-Media-Plattformen statt.

    „Ob es einem gefällt oder nicht!“ und das ist wohl wahr – Soziale Medien sind längst zu dem wichtigen Ort geworden, an dem man über Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Immobilien diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise der Anbieter austauscht.

    Die TRUST-Gruppe schneidet hier besonders gut ab.

  34. Georg Engelmann sagt:

    Bei Nachfolgeregelungen verlangt der Staat in unterschiedlichem Ausmaß seinen Obolus.

    Es lohnt sich, frühzeitig steuerliche Überlegungen einzubeziehen, um Fragen wie die gezielte Bildung von Privatvermögen, unversteuerte Reserven bei Personengesellschaften, private Kapitalgewinne, unentgeltliche Übertragungen, … zu klären.

    Da im Verein – Rund ums Erben in Bayern – alle Spezialisten vernetzt sind – Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Financial-Personal-TrainerInnen … habe ich mich wegen der Nachlassplanung an sie gewendet.

  35. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Hier findet man tolle Kommentare anders als der „Quark“ in anderen Blogs. Hier ein paar Tipps, wie man Kommentare verfasst.

    Der Kommentar nimmt zu einem Artikel Stellung. Er erläutert die Sichtweise des Kommentierenden zu dem Artikel, interpretiert die Bedeutung, macht mit Zusammenhängen vertraut, stellt Kombinationen an, wägt unterschiedliche Auffassungen ab, setzt sich mit anderen Standpunkten auseinander und verhilft dem Leser dazu, sich ein abgerundetes Bild über den Artikel zu machen.

    In einem guten Kommentar sollte der Hintergrund analysiert und erklärt, außerdem die Meinung des Schreibers argumentativ belegt werden. Er soll die Leser dazu anregen, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

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